Konstruktives Quality Engineering im IoT – damit Fehler erst gar nicht entstehen

Georg Haupt

Welche Fehler sparen Geld und Zeit? Solche, die schon im Entstehen verhindert wurden. Aber wie kann ich verhindern, dass Fehler gemacht werden? Besonders im IoT Umfeld mit der hohen Entwicklungs- und -Änderungsgeschwindigkeit wird Wert auf das konstruktive Quality Engineering gelegt. Nur was ist das genau?

Schauen wir kurz zurück: Im „althergebrachten“ Ansatz, der analytischen Qualitätssicherung, werden Fehler durch Testen gefunden. Anschließend durch Bugfixing entfernt. Dies setzt aber voraus, dass beispielsweise der Code schon geschrieben und auf eine Testumgebung installiert ist. Das dauert alles lange und kostet Geld.

Konstruktive Quality Engeneering setzt viel früher an. Lernen Sie was es heißt, den Entwicklungsprozess zu analysieren und nicht das Produkt. Selbstverständlich wird es immer Fehler im Code geben. Gut so, lernen Sie aus diesen Fehlern und analysieren die Entstehung und das Umfeld. Stellen Sie sich die Frage: „Was hat zu diesem Bug geführt?“ Etablieren Sie Methoden und Werkzeuge auf Basis dieser Erkenntnis, um Fehler schon vor der Entstehung zu verhindern. Das spart Zeit, Geld und häufig auch Nerven.

Dann klappt es auch mit dem IoT-Projekt.